BergischKunst

Wo und wie im Bergischen Kunst entsteht, das haben sich Kulturschaffende und Künstler aus der Region zum Thema gemacht und einige außergewöhnliche, sehenswerte Events auf die Beine gestellt.

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Mit einer Ausstellung in der „Blue Art Gallery“ in Remscheid begann „Bergisch Kunst“ erstmal traditionell. Zu sehen waren Werke bergischer Künstler, die sich mit der Region kreativ auseinandersetzen. Dies auf besondere Weise nach ihrer Ansage, nämlich persönlich, nah und identitätsstiftend.
Tessa Ziemssen, Leslie Wist, Christine Kremer, Godana Karawanke und Barbara Stewen besitzen genügend malerisches Gespür und künstlerische Erfahrung, sich den Versuchungen des Naheliegenden erst einmal zu widersetzen. Bei der Fragestellung, was denn nun eigentlich bergische Kunst sei, gab es für sie keinerlei Begrenzungen oder inhaltliche Einschränkungen.
Mit dieser Ausstellung im Norden des Bergischen war der Anfang gemacht. (Bergisch Kunst, Ins Blaue Art Gallery, Siemensstr. 21, Remscheid)

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In den "Gärten der Bestattung" (Friedhof Pütz-Roth, Bergisch Gladbach) erörtete David Roth, Betreiber des unkonventionellen Friedhof-Waldstücks und gleichzeitig Schirmherr von Bergisch Kunst im Rahmen einer öffentlichen Begehung die Befindlichkeitslage mit den Beteiligten Künstler. Es war zu spüren, inwieweit sich eine Magie des Ortes ausmachen und kommunizieren lässt. (Kunst & Tod, Montag, 8. Oktober, 14 Uhr, )

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Eine weitere Station ist das Rathaus Overath. In diesem eher nüchternen Ambiente hat man es schon einmal geschafft (Ausstellung: winterquartett), anspruchsvolle bergische Kunst erfolgreich ans Publikum zu bringen.